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Просьбы >> Другие дети >> Романюк Яна (Благодаря вам девочка здорова)
  
 

Романюк Яна (Благодаря вам девочка здорова)

 
Романюк Яночка

<!!!Information auf Deutsch ist hier!!!>

04.08.2001 г.р.

Глиома правого зрительного нерва

Документы


Новости по развитию событий относительно лечения девочки, можно прочесть тут, здесь и у нас в новостях

В форуме можно задать вопросы касательно самочувствия, лечения, нужд Яночки, предложить свою помощь, узнать текущие новости

Фотографии девочки в немецкой клинике

Для полной оплаты лечения девочки в Германии нужно собрать еще сумму 34000 евро

     Усіх небайдужих до нашого горя людей, просимо надати фінансову допомогу, для проведення повторної термінової операції за кордоном для нашої  5-ти річної донечки Яночки. Дівчина вже була прооперована  в Київському Інституті Нейрохірургії 4.08.2005 р. з приводу гліоми зорового нерва та хіазми, і втратила зір на правому оці.
Після операції пухлина почала прогрессувати та за 10 місяців вона досягла 5.2 см. у діаметрі. Є загроза, повної втрати зору і взагалі життя.
Будь ласка допоможіть нам врятувати зір та життя доньці!  Вона - красива, розумна та життєрадісна. Вона - сенс нашого життя.
Вірю, що ми переможимо хворобу, адже сам Бог благословляє нас, посилаючи допомогу добрих людей!

Романюк Михайло Григорович, батько дівчини. тел. 8-067-7951691, д.т. 8-0362-23-14-45
Адреса: м. Рівне, вул. Ст. Бандери 51 кв 20

Номер для зв'язку з Валентиною, мамою дівчинки, в Німеччині 0049 1776826748


Рахунок для допомоги у гривнях та дол.США у  межах України 

РФТОВ "Укрпромбанк" 
МФО: 333711
Код ОКПО: 26406573
Отримувач: Романюк Валентина Юріївна
інд. код : 2656117747
р.р.№: (вал. гривня 980)     262030150611

р.р.№: (вал. дол.США 840) 262030150611
Призначення: Безкорисна благодійна допомога на лікування доньки Романюк Яни

Рахунок для допомоги у доларах США (S.W.I.F.T):




 


 

Wir bitten alle Leute, deren unser Unglück nicht gleichgültig ist, um finanzielle Unterstützung für die Durchführung der zweiten Operation in Deutschland für unsere fünfjährige Tochter Jana. Das Mädchen wurde bereits am 04. August 2005 wegen einer Geschwulst am rechten Sehnerv im Kievschen Institut für Neurochirurgie operiert und hat die Sehkraft am rechten Auge verloren.
 
Nach der Operation wuchs der Tumor wieder und ist in zehn Monaten bis zu einer Größe von 5,2 cm im Durchmesser. Die Sehkraft am linken Auge und sogar das Leben unserer Tochter sind bedroht.
 
Bitte helfen Sie uns unsere Tochter zu retten! Sie ist klug, hübsch und sehr lebensfroh! Sie ist der Sinn unseres Lebens.
 
Ich glaube, dass wir die Krankheit besiegen werden, weil Gott selbst uns segnet, indem er uns die Hilfe der guten Menschen schickt!
 
Das ist ein Hilferuf von Janas Eltern.
 
Wer könnte ahnen, dass Jana ihren vierten Geburtstag nicht zu Hause mit Freunden und Verwandten feiert, sondern auf dem Operationstisch der Kinderklinik des Institutes für Neurochirurgie in Kiev. Die Spezialisten behaupteten, dass die Operation gut verlaufen war. Aber die Situation verschlimmerte sich täglich. Um das zu verstehen, muß man kein Arzt sein, es genügt das Mädchen anzusehen – die linke Gesichtshälfte ist hübsch, die rechte ist von der Geschwulst entstellt, wegen der das rechte Auge unnatürlich nach unten hängt. Es ist unmöglich das Auge zu schließen. Jana verweigert das Essen, hat ständig Kopfschmerzen – der Tumor wächst, drückt auf die Blutgefäße, auf’s Gehirn. Das Mädchen weint, beschwert sich aber nicht, weil es Angst vor Spritzen hat. Die Mama sieht alles, reißt sich aber zusammen, weint nicht, weil sich das Töchterchen noch mehr erschrickt, wenn sie Mamas Tränen sieht. Nur nachts kann die Mutter weinen, um dann in der Früh wieder vernünftig und sicher zu scheinen.
 
Valentina ist Krankenschwester vom Beruf und kann gut verstehen was mit ihrer Kleinen passiert. Sie hat unbezahlten Urlaub beantragt und ist zur Zeit ohne Beschäftigung. Michail Romanjuk, Janas Vater, hatte vor Kurzem einen Herzinfarkt und kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Er hat eine Invaliditätsrente beantragt. Die Ärzte raten ihm Aufregung zu meiden. Wann zuletzt Ruhe und Glück in seiner Familie waren, hat er schon vergessen – alles hat die schreckliche Diagnose vor zwei Jahren zerstört.
 
Jana ist ein liebes, wissbegieriges Mädchen, mag Bücher und Malen. Nichts hat auf ein Unglück gedeutet, als sich herausstellte, dass Jana mit dem rechten Auge sehr schlecht sieht. Nach der Klinik in Rovno wurde Jana zweimal im Institut Filatova für Augenkrankheiten in Odessa behandelt. Dort stellte man die Diagnose – Tumor des Sehenervs. Von einer Operation hatten die Ärzte abgeraten, drei Monate lang sollte man den Tumor beobachten. Nach drei Monaten überwiesen die Augenärzte Jana zu den Neurochirurgen. Obwohl es feststand, dass der Tumor schnell wächst, musste Jana mehrere Monate auf die Operation warten.
 
Endlich hatte sie den Termin, an ihrem Geburtstag! Nach der sechsstündigen Operation versicherte der Arzt, dass alles bestens verlaufen war. Leider hatte niemand die Familie von den zukünftigen Komplikationen gewarnt.
 
In Wirklichkeit war das Problem sehr ernst, die Eltern verloren kostbare Zeit, während sie den Behauptungen, dass „bald alles gut wird“, dass „das Mädchen mit dem Älterwerden gesund wird“, glaubten.
 
Jetzt sagen die Ärzte, dass die Geschwulst sich sehr stark vergrößert hat, ihr Durchmesser beträgt 5,2 cm (lt. Untersuchungsergebnissen im Mai, im Oktober betrug das Durchmesser bereits 10 cm), Jana ist auf dem rechten Auge blind und das Schlimmste – die Krankheit greift auch das linke Auge an.
 
Die Eltern flehten die Ärzte an: „Bitte helft unserem Kind!“ Als Antwort hörten sie: „Die zweite Operation kann die Sehkraft nicht retten, dem Mädchen droht die Blindheit. Nur im Ausland ist es vielleicht möglich die Sehkraft zu retten.“
 
Janas Eltern suchten nach Hilfe im Ausland, schickten Anfragen an mehrere Kliniken. Geantwortet haben nur drei Kliniken – aus der Türkei, Israel und Deutschland. Die Eltern hatten Deutschland ausgesucht, unter anderem, weil in der deutschen Klinik Methoden angewendet werden, die erlauben die Sehkraft des Mädchens zu erhalten. Es gab nur ein Aber: die Kosten in Höhe von 62.000 Euro.
 
Da es in der Ukraine keine Krankenversicherung gibt, bittet Michail, Janas Vater, die Regierung um Hilfe. Nach längeren Hin und Her  hat die Familie keine finanzielle Unterstützung bekommen. Vater bat die Regierung in seiner Heimatstadt um ein Zimmer in einem Wohnheim, wo die Familie mit zwei Kinder leben könnte, wenn sie die Wohnung verkaufen. Auch da hat er die Absage bekommen.
 
Jeder Tag kann für Jana der letzte sein, an dem sie ihre Mama, ihren Papa, ihren Bruder, die Sonne und die ganze Welt sieht, in jeder Minute kann das alles hinter dem schwarzen Schleier der Blindheit verschwinden.
 
Im Juni bekam die Familie einen Brief vom Augsburger Zentralklinikum. Da bei dieser Krankheit der Zeitfaktor eine sehr große Rolle spielt, soll das Mädchen möglichst bald operiert werden. Die Klinik würde Jana operieren, wenn nur die Hälfte der notwendigen Summe vorhanden ist. Die restliche Summe und die evtl. Kosten der unvorhersehbaren medizinischen Komplikationen müssen aber noch bis Ende der Behandlung bezahlt werden.
 
Mehr als 8.000 Euro spendete die ukrainische Bevölkerung. Eine Unterstützung von 20.000 Euro bekam die Familie vom Fond des Fußballers Schevtschenko. (Die wohltätige Fonds von Juschenko und Klitschko hatten kein Geld für ein krankes Mädchen übrig).
 
Am 10. Oktober wurde Jana in Augsburg operiert. Der Tumor wurde entfernt, leider traten die unvorhersehbare Komplikationen ein: eine Membran, welche die ukrainischen Chirurgen bei der ersten Operation implantiert hatten, wurde undicht und ließ Flüssigkeit ins Gehirn durch. Das Mädchen wurde erneut am 12. Oktober erfolgreich operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung.
 
Noch steht Jana die Bestrahlung oder die Chemotherapie bevor, das wird von Ergebnissen der histologischen Untersuchung abhängen.
 
 
Die ukrainische Hilfevereinigung für krebskranke Kinder „Das Leben morgen“ appelliert barmherzig zu Jana und anderen kranken Kindern zu sein.  
Der Verein „Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg e.V.“ will sich
für das Mädchen einsetzen www.krebskranke-kinder-augsburg.de
Das Mädchen kann man in der Kinderklinik auf der Onkologischen Station
besuchen.
http://www.klinikum-augsburg.de/21/211011,,,0.php Tel: 0821/400-3405
Eine Spende für Jana kann man auf das Konto der Elterninitiative
krebskranker Kinder überweisen,
Stichwort „Jana“ Konto 37366 BLZ 72050000 bei der Stadtsparkasse Augsburg oder persönlich übergeben.
 
Für die Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE 70 7205 0000 0000 0373 66
 
Wenn Sie eine Spendenquittung erhalten möchten, schreiben Sie bitte im Betreff
„Spendenquittung“ und Ihre Adresse (für die Überweisungen ab 20 Euro)
 
 
 
Spendenkonto von Zentralklinikum Augsburg lautet:

Bank: Stadtsparkasse Augburg
Empfänger: Klinikum Augsburg
Kontonummer: 068080
IBAN: DE 92720500000000068080

Betreff: Spende für Jana Romanyuk
 
 


 
 
21.06.06 09:50 by admin


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